Was offensichtlich wirkt, ist oft nur wiederholt. Grenzfall verfolgt eine Behauptung zurück — ob Politik, Geschichte oder Alltagswissen — und ordnet ein, was belegt ist und was nicht. Jede Folge folgt derselben Struktur.
Eine konkrete Behauptung wird vorgestellt — woher sie kommt, wie sie sich verbreitet hat.
Wie genau ist daraus vermeintliche Wahrheit geworden: Wiederholung, fehlende Quelle, Kontextverlust — manchmal auch Algorithmus.
Kurze Bilanz: was ist belegt, was plausibel, was unbelegt.
Das stärkste Gegenargument — ungekürzt und ohne Entkräftung im selben Atemzug. Nie optional.
Wiederholung ist kein Beweis.