Was offensichtlich wirkt, ist oft nur wiederholt. Grenzfall zeigt, wie unregulierte Behauptungen auf Social Media zu gefühlten Fakten werden — ohne Quellenpflicht, ohne Korrekturzwang, ohne dass sich jemand rechtfertigen muss. Jede Folge nimmt einen Fall auseinander, ordnet ein, was belegt ist und was nicht — und benennt zum Schluss, wo die Gegenseite ihren besten Punkt hat.
Ein konkretes Narrativ wird vorgestellt — woher es kommt, wie es sich verbreitet hat.
Wie genau ist daraus vermeintliche Wahrheit geworden: Wiederholung, Algorithmus, fehlender Kontext.
Kurze Bilanz: was ist belegt, was plausibel, was unbelegt.
Das stärkste Gegenargument — ungekürzt und ohne Entkräftung im selben Atemzug. Nie optional.