Grenzfall

Erst nachschauen. Dann erst reden.

Was offensichtlich wirkt, ist oft nur wiederholt. Grenzfall zeigt, wie unregulierte Behauptungen auf Social Media zu gefühlten Fakten werden — ohne Quellenpflicht, ohne Korrekturzwang, ohne dass sich jemand rechtfertigen muss. Jede Folge nimmt einen Fall auseinander, ordnet ein, was belegt ist und was nicht — und benennt zum Schluss, wo die Gegenseite ihren besten Punkt hat.

So endet jede Einordnung
Belegt
Plausibel
Unbelegt

Vier Schritte, jede Folge

1

Der Fall

Ein konkretes Narrativ wird vorgestellt — woher es kommt, wie es sich verbreitet hat.

2

Der Mechanismus

Wie genau ist daraus vermeintliche Wahrheit geworden: Wiederholung, Algorithmus, fehlender Kontext.

3

Die Einordnung

Kurze Bilanz: was ist belegt, was plausibel, was unbelegt.

4

Wo die Gegenseite ihren besten Punkt hat

Das stärkste Gegenargument — ungekürzt und ohne Entkräftung im selben Atemzug. Nie optional.

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